Darüber haben wir uns sehr gefreut. Insbesondere über die Vielfalt. Von „MuVoKi“ über „KiElBa“ bis hin zu „Gurke“ waren viele lustige und gute Namen dabei. Über einige Namen haben wir lebhaft diskutiert. Am Ende aber haben wir uns für „yango family“ entschieden.
Was heißt „yango“? Es gibt keine wörtliche Übersetzung. Es handelt sich um ein Kunstwort, das sich eine münsterische Agentur ausgedacht hat.
Wir bedanken uns für Ihre rege Teilnahme. Was das Gewinnspiel betrifft, wird das Preisgeld nun unter allen Einsendern verlost. Mehr dazu finden Sie bei uns nach den Osterferien.
